Portrait der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V. (GPW)

Die Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V. (GPW) wurde 1956 gegründet und ist eine Vereinigung von Personen, die auf dem Gesamtgebiet der Pflanzenbauwissenschaften tätig sind oder die Aufgaben der Gesellschaft durch ihre Mitwirkung fördern. Die Aktivitäten der Gesellschaft umfassen die Durchführung wissenschaftlicher Tagungen, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, sowie die Pflege der Beziehungen zu wissenschaftlichen Vereinigungen mit verwandter Zielrichtung sowie zu Praxis und Politik. Innerhalb der Gesellschaft bestehen die Arbeitsgemeinschaften Agrar- und Produktionsökologie, Arzneipflanzen und Nachwachsende Rohstoffe, Ertragsphysiologie und Wachstumsmodelle, Grünland und Futterbau, Saatgut- und Sortenwesen, Sensorbasierte Methoden im Pflanzenbau, Versuchswesen, Wissenschaftsgeschichte des Pflanzenbaus sowie die Arbeitsgemeinschaft Young Crop Science, die sich speziell an den wissenschaftlichen Nachwuchs wendet. Alle zwei Jahre richtet die Gesellschaft an wechselnden Orten eine mehrtägige Fachtagung aus. Deren Inhalte werden in der Schriftenreihe „Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbau-wissenschaften“ veröffentlicht. Darüber hinaus werden jährlich zwei Schwerpunkthefte zu Pflanzenbauwissenschaften im Journal für Kulturpflanzen herausgegeben. Der Gesellschaft gehören aktuell 480 Mitglieder an.